Der Weg von innen

Wissenschaftlich fundiertes Nährstoffkonzept

Ein Weg zu mehr Wohlbefinden, Leistungssteigerung und Lebensqualität.

Darmprogramm


STEP 1

1. Darmsanierung-& Leberstärkung 16 Tage

Bei der Darmsanierung geht es darum, Verklebungen der Darmzotten zu lösen das Darmlymphsystem zu reinigen, das Mikrobiom(Darmflora) zu regulieren und Darmmilieu(den gesunden phWert des Darms)wieder herzustellen. 

STEP 2

Grundversorgung Aufbaukur Mikrobiom 6-9Mon.

Füllen Sie Ihre gesamten Vitalstoffe auf 100% und verhelfen dem Körper sich selbst wieder zu helfen.

STEP 3
Stoffwechselkur 21Tage *Der nächste Step nach Darmsanierung - 

Die Zellreinigung

Eine Kombination von
Ernährungstricks und einer Ausleitung von, im Körper abgelagerten
Schadstoffen, versetzt fehlgeleitete Stoffwechselfunk-tionen in ihre normalen
Abläufe zurück.

STEP 3
Regenerationskur 21Tage

 

Ihr Ziel ist eine Neuregulation des hormonellen (endokrinen) Systems durch
eine Reaktivierung bzw. ein Reset des Hypothalamus. 

Dr. Stefan Feidt. Facharzt für Allgemeinmedizin.Diabetologie.
Umwelt und Sportmedizin


 

Darmgesundheit

Warum die gesunde Darmflora so wichtig ist erläutert hier

Dr. Stefan Feidt. Facharzt für Allgemeinmedizin.Diabetologie.
Umwelt und Sportmedizin

Der Darm ist die Wiege der Gesundheit und Basis des Wohlbefindens
1. Durch seine Großflächigkeit stellt er für uns ein ganz besonderes Organ dar und bildet ein eigenes Ökosystem. Die gesunde Darmflora beinhaltet 80 % aller Immunzellen und ist somit ein bedeutendes Schutzschild gegen Bakterien und weitere Krankheitserreger
2.Berücksichtigt werden sollte stets, dass unser Magen-Darm-Bereich der Spiegel des allgemeinen Gesundheitszustandes ist – somit liegt es an uns persönlich, ihm die entsprechende Unterstützung und Pflege zu bieten, um sich wohl zu fühlen. Was gut für den Darm ist, ist auch gut für den Menschen: Die Darmgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden bedingen sich im Grunde genommen gegenseitig. Eine Vielfalt von gesunden Darmbakterien unterstützt das Immunsystem. Diese lassen sich am besten mit einer regelmäßigen Zufuhr von probiotischen und präbiotischen Nahrungsmitteln unterstützen. 

Das schmeckt dem Darm und seinen Bakterien gar nicht.

- wenige Ballaststoffe
- viel Zucker
- viele ungesunde Fette
- ein hoher Eiweißanteil
- Alkohol
- Lebensmittel-Zusatzstoffe (in stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Fertigprodukten, Fertigsaucen etc.)
- bestimmte Medikamente (Antibiotika, Abführmittel, Antibabypille, Hormonpräparate etc.)


Das liebt der Darm und seine Bakterien:

- lösliche Ballaststoffe aus Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten
- bitterstoffreiche Pflanzen, wie Mariendistel oder Artischocke
- fermentierte Lebensmittel, wie Sauerkraut
- Schleimhautnährstoffe: Vitamin A, B2, Niacin, Biotin
- ausreichend Flüssigkeit, wie Wasser und ungesüßte Kräutertees
- schonende Zubereitungsarten (Dämpfen oder schonendes Garen statt heißem Braten und Frittieren)
- gutes Kauen
- Ruhe und Zeit zum Essen


Die Aufgaben des Darms 

Der gesamte Magen-Darm-Trakt teilt sich in mehrere Bestandteile auf. Am wichtigsten für das Immunsystem sind Dickdarm und Dünndarm. Der Dickdarm hat den Fokus seiner Aufgaben vor allem bei der Immunabwehr und ist gleichzeitig für den Wasser- und Mineralhaushalt wichtig. Der Dünndarm hingegen ist der wesentliche Ort der Verdauung und dient der Aufnahme von Nährstoffen. Er filtert die Nährstoffe aus sämtlichen Nahrungsmitteln und nimmt diese fortwährend auf.

Insgesamt ist der Darm für die allgemeine Gesundheit im Einsatz: Er dient der Nährstoffaufnahme und kämpft gleichzeitig gegen Bakterien, Pilze und weitere Krankheitserreger an. Neben der stetigen Immunüberwachung schafft die intakte Darmschleimhaut es außerdem gleichzeitig Giftstoffe zu erkennen und diese über den schnellsten Weg wieder aus dem Körper auszuleiten.

 

Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika 

Die Begriffe Probiotika und Präbiotika können im Bereich der Darmgesundheit oft auftauchen. Daher möchten wir Ihnen diese etwas näherbringen. Bei Präbiotika handelt es sich um pflanzliche Nahrungsbestandteile, die der menschliche Körper nicht verdauen kann – sogenannte Faser- oder Ballaststoffe. Diese sind besonders wichtig für die Ernährung der Darmbakterien und tragen somit automatisch dazu bei, die Darmflora zu verbessern. Ein typisches Beispiel hierfür sind Hülsenfrüchte, auf die wir im weiteren Text noch eingehen.

Probiotika hingegen sind lebende Mikroorganismen, welche die natürliche Darmfunktion im Verdauungstrakt dadurch unterstützen, dass sie sich an die lokale Darmflora haften. Für ein ausgeglichenes, gesundes Verdauungsorgan sollte auf eine regelmäßige Aufnahme von Präbiotika und Probiotika geachtet werden – das trägt zur Regulierung der Darmtätigkeit bei und beugt sowohl Verstopfung als auch Durchfall vor. Der besondere Vorteil liegt darin, dass sich dies bereits mit herkömmlichen Nahrungsmitteln erzielen lässt. 

Was ist das Mikrobiom?

Das menschliche Mikrobiom besteht aus etlichen Mikroorganismen. Hierzu zählen vor allem Bakterien, Viren und Pilze – aber auch weitere Einzeller. Für unser Verdauungsorgan ist das Darm- Mikrobiom von enormer Wichtigkeit. Dieses sorgt nicht nur für die richtige Verwertung der aufgenommenen Nahrungsmittel, sondern hilft darüber hinaus mit weiteren Funktionen, den Darm und unseren Organismus gesund zu halten.

Welche Funktionen hat das Mikrobiom?

Das Spektrum der Funktionen eines Mikrobioms bringt Dr. Feidt für uns auf den Punkt:
,Zu den Aufgaben des Mikrobioms gehört die Bildung von lebenswichtigen Vitaminen, B1, B2, B12 und Vitamin K sowie kurzkettigen Fettsäuren wie Essigsäure und Buttersäure, die den Darmschleimhaut-Zellen als Energiequelle dienen und die Beweglichkeit des Darmes fördern. Darüber hinaus hilft das Darmmikrobiom bei Entzündungen, es entgiftet von Schadstoffen und es fördert das Immunsystem.‘

Das menschliche Mikrobiom Neben Pro- oder Präbiotika gibt es noch einen weiteren Begriff, der Ihnen bei einer Recherche zur Darmgesundheit garantiert begegnen wird. Hierbei handelt es sich um das menschliche Mikrobiom. Was das genau ist und wie dieses ihr Leben beeinflussen kann, erfahren Sie im Folgenden mit Hilfe unseres Experten – Dr. Stefan Feidt.


„Das Mikrobiom ist die Gesamtheit aller in und auf uns lebenden Kleinstlebewesen –  etwa 100 Billionen an der Zahl‘


 

Dieser Helfer unserer Gesundheit unterstützt also nicht nur die Immunabwehr von Krankheiten, sondern arbeitet ganz essenziell für unseren Körper.

Wie unterstütze ich mein Mikrobiom beim Schutz der Darmflora?

Eine gesunde Ernährung stellt die wesentlichste Unterstützung des Darm-Mikrobioms dar. Gerade fermentiertes Gemüse lässt sich unkompliziert zubereiten und liefert dem Darm eine gute Grundlage zu einer Ernährung, die sich positiv auf den Körper auswirken kann. Wer seine Darmflora unterstützen möchte, sollte hier bei mir beginnen. 

 

Dr Stefan Feidt über das menschliche Mikrobiom & Darmgesundheit:

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Was der Haut innerlich noch gut tut: 

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